Dürre: Winkler fordert Hilfen für Landwirte

Veröffentlicht am 07.08.2018 in Allgemein

Presseartikel vom 06.08.2018 aus der OAZ. Artikel von Christian Kunze.

Wer im Moment mit offenen Augen durch den Altkreis Oschatz fährt, kann den Notstand auf den Feldern deutlich sehen. Volkmar Winkler aus Ablaß, Sprecher für Landwirtschaft der SPD-Landtagsfraktion in Sachsen fordert deshalb Soforthilfen für hiesige Bauern. „Bei aller Diskussion um eine Neuausrichtung der Landwirtschaft und um ein zukünftiges nachhaltiges ökologisches Wirtschaften ist sie notwendig“, so der diplomierte Gartenbauingenieur.

Es sei inzwischen auch Nichtlandwirten klar geworden, dass bei dieser, seit April herrschenden Trockenheit und den derzeit extrem hohen Temperaturen, keine normalen Ernteerträge zu erwarten sind. „Selbst die strapazierfähigsten Rasenflächen in Vor- und Kleingärten geben zurzeit ein gelbgefärbtes und trauriges Bild ab. Und so wie den Grashalmen geht es auch den Kulturpflanzen“, so Volkmar Winkler weiter.

Gar nicht verstehen könne er jene, die diese Situation unter „normales wirtschaftliches Risiko“ einordnen und demzufolge auch Hilfen für in anderen Wirtschaftsfeldern in Not geratene Unternehmen fordern. „Ich kenne keine andere Branche in unserer Volkswirtschaft die so, auf Gedeih und Verderb, vom Wetter abhängig ist. Und genau deshalb ist unseren Bäuerinnen und Bauern umgehend zu helfen“, betont der Sozialdemokrat.

In erster Linie sei der Bund gefordert, denn vor allem in den östlichen Bundesländern sei von einem „Notstand oder gar einer Naturkatastrophe“ auszugehen. „Dafür spricht die Tatsache, dass es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen eine solch anhaltende Trockenheit noch nicht gegeben hat“, untermauert er. Wird jedoch auch der Freistaat Sachsen gefordert, so werde Winkler sich dafür einsetzen, dass die Hilfen schnell und unbürokratisch erfolgen, verspricht er.

Wer im Moment mit offenen Augen durch den Altkreis Oschatz fährt, kann den Notstand auf den Feldern deutlich sehen. Volkmar Winkler aus Ablaß, Sprecher für Landwirtschaft der SPD-Landtagsfraktion in Sachsen fordert deshalb Soforthilfen für hiesige Bauern. „Bei aller Diskussion um eine Neuausrichtung der Landwirtschaft und um ein zukünftiges nachhaltiges ökologisches Wirtschaften ist sie notwendig“, so der diplomierte Gartenbauingenieur.

Es sei inzwischen auch Nichtlandwirten klar geworden, dass bei dieser, seit April herrschenden Trockenheit und den derzeit extrem hohen Temperaturen, keine normalen Ernteerträge zu erwarten sind. „Selbst die strapazierfähigsten Rasenflächen in Vor- und Kleingärten geben zurzeit ein gelbgefärbtes und trauriges Bild ab. Und so wie den Grashalmen geht es auch den Kulturpflanzen“, so Volkmar Winkler weiter.

Gar nicht verstehen könne er jene, die diese Situation unter „normales wirtschaftliches Risiko“ einordnen und demzufolge auch Hilfen für in anderen Wirtschaftsfeldern in Not geratene Unternehmen fordern. „Ich kenne keine andere Branche in unserer Volkswirtschaft die so, auf Gedeih und Verderb, vom Wetter abhängig ist. Und genau deshalb ist unseren Bäuerinnen und Bauern umgehend zu helfen“, betont der Sozialdemokrat.

In erster Linie sei der Bund gefordert, denn vor allem in den östlichen Bundesländern sei von einem „Notstand oder gar einer Naturkatastrophe“ auszugehen. „Dafür spricht die Tatsache, dass es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen eine solch anhaltende Trockenheit noch nicht gegeben hat“, untermauert er. Wird jedoch auch der Freistaat Sachsen gefordert, so werde Winkler sich dafür einsetzen, dass die Hilfen schnell und unbürokratisch erfolgen, verspricht er.

 

Termine

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16.08.2018, 09:00 Uhr Plenarsitzung - 1. Lesung Haushalt

17.08.2018, 09:00 Uhr Arbeitskreis 2 der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

18.08.2018, 09:00 Uhr - 19.08.2018, 20:00 Uhr Stadtfest in Mügeln

21.08.2018, 08:00 Uhr Perspektivwechsel in der Kita "Kinderwelt"

24.08.2018, 10:00 Uhr Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft

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